Presseartikel

Artikel über "Hirschhausens Helden"

(aus Zeitschrift alverde März 2019)

 

In der Zeitschrift wurden die beiden Artikel

"Hirschhausen stellt vor: Peer-Berater/-in" und 

"Verdoppelter Lebensmut" veröffentlicht.

 

Die Artikel können über den nachfolgenden Link als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

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Hirschhausens_Helden_März_2019.pdf
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Artikel aus dem Wetzlar Kurier vom April 2019

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Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Dagmar Schmidt zum Gespräch mit dem Verein "soziale Inklusion e.V." am 5. März 2019. Der Verein bietet im gesamten Lahn-Dill-Kreis unabhängige Beratung und Unterstützung für Menschen mit psychischen, körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen an.

PRESSEMITTEILUNG: Hilfe aus einer Hand

   Im Juli 2018 besuchte SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt erstmals den Verein "Soziale Inklusion e.V." aus Niederbiel. Anlass war die Bewilligung von rund 244.000 Euro Förderung durch das Bundesarbeitsministerium (BMAS) für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB), die der Verein anbietet. Am 05. März 2019 traf sich die Sozialpolitikerin erneut mit den Vertreterinnen und Vertretern des Vereins - diesmal in der neu gegründeten Zweigstelle in der Bahnhofstraße in Wetzlar.

   Im Gespräch stellte sich heraus, dass der Verein vielen bürokratischen Hürden begegnet. So werden finanzielle Mittel oft nur projektbezogen bewilligt. Dies verhindere aber eine langfristige Planung. Dagmar Schmidt, die seit 2013 Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages ist, bestätigte: "Da müssen wir ran. Wir müssen das Leben leichter machen - für die, die Hilfe benötigen, aber auch für die, die in der Hilfe arbeiten." In der Frage sei der Koalitionspartner aber sehr schwerfällig.

   Der Verein hat in den letzten Monaten Beratung und Begleitung für insgesamt 81 Menschen angeboten. Die Beratungen finden dabei sowohl an Standorten in Dillenburg, Herborn, Wetzlar und Niederbiel statt, als auch in der Telefonberatung und als Hausbesuch. Letzteres sei besonders wichtig für Menschen mit Kontaktangst aber auch für diejenigen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer in die Beratungsstellen kommen. Die Leistungen werden sowohl von Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen als auch von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Anspruch genommen. Dabei geht es um allgemeine Fragen zum Leben mit Behinderung, häusliches Leben, Gesundheit aber auch um Fragen wie der Umgang mit Behörden oder dem Themenbereich Arbeit und Ausbildung.